Bürofachhändlern

Bei einer Markt Umfrage von über 4000 Bürofachhändlern gingen der Bürostuhlhersteller Klöber und WINI klar als Sieger hervor. Benotet wurden unter anderen das Preis.Liestungs-Verhältnis und die Qualität der Produkte u.a. auch der Abverkauf, die Vertriebspolitik und der Fachhandel. Lieferpünktlichkeit und die Außendienstbetreuung wurden ebenfalls bewertet.

Klöber und Wini setzen sich eindeutig gegen die Konkurenz durch und stehen im jeweiligen Segment an der Spitze des von Markt Intern veröffentlichten Leistungsspiegel der Büromöbelhersteller 2004.

Bürofachhändlern
Möbel für das Kinderzimmer nächste ausziehbare Möbel

Möbel für das Kinderzimmer

Die Planung eines Kinderzimmers ist für Eltern eine schwierige Aufgabe. Die Einrichtung muss vielfältigen Ansprüchen genügen. Das erläutert Ursula Geismann, Sprecherin des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM) in Bad Honnef.
«Die Grundausstattung des ersten Kinderzimmers besteht aus einem Bett, einem Schrank, einem Arbeitsplatz und viel Stauraum für Spielsachen.» Fast alle Hersteller bieten mitwachsende Kindermöbel an.

In der Regel können solche Kombimöbel durch Anbauteile ergänzt und verändert werden. Kinder interessieren solche Aspekte allerdings höchstens am Rande. Für sie müssen die Möbel vor allem auch bespielbar sein. Die Fantasie der Kleinsten beflügeln Bettenmodelle wie «Rennwagen» oder «Fischerkahn». «Erlebnisbetten liegen voll im Trend», sagt Jutta Ingala, Pressereferentin beim Hersteller Hülsta in Stadtlohn. «Sie werden später gebaut, indem Zusatzteile abmontiert werden.»

Eine Platz sparende Lösung ist ein Hochbett. Unter die Liegefläche kommt ein begehbarer Kleiderschrank, eine Spielhöhle oder ein Bett für das Geschwisterchen. Ausgestattet mit Kletterseil, Rutsche und Sprossenleiter wird das Hochbett zum Turnplatz.

Für Spielsachen kann nie genug Stauraum eingeplant werden. «Sehr beliebt sind Baukastensysteme: Offene Fächer werden mit Schubfächern oder Steckkästen ausgestattet», sagt Ingala. Die Firma Paidi aus Hafenlohr (Bayern) etwa bietet mobile Kastenmöbel auf Rollen.

Eine kostengünstige Alternative sind stapelbare, stabile und kippsichere Kästen. Sie dürfen aber nicht zu schwer sein. «Die Spielsachen werden schnell ausgekippt und auch schnell wieder aufgeräumt. So sieht das Kinderzimmer für die Erwachsenen halbwegs ordentlich aus», erklärt Gunhild Reuter, Architektin und Vorstand des Bundesverbandes «Wohnen mit Kindern» in Berlin.

Auch der Kleiderschrank wird im Laufe der Jahre eine Wandlung durchmachen. Ursula Geismann empfiehlt Systemschränke, bei denen Anbauteile hinzu gekauft werden können. Zum Schulbeginn muss der Arbeitsplatz stehen. Mitwachsende Tische lassen sich ständig der Größe des Kindes anpassen und verhindern so Rückenschäden.

«Das Kinderzimmer darf auf keinen Fall völlig zugestellt werden», mahnt Architektin Reuter. Eine freie Wand für eigene Gemälde und Platz in der Raummitte für Autorennen, Puppenpartys und Baustellen bezeichnet sie als Muss. Damit das Mobiliar über Jahre multifunktional einsetzbar ist, muss es möglichst neutral gestaltet sein – Farbe ins Spiel bringen Bettwäsche, Gardinen oder Tapeten.

Am Material der Möbel scheiden sich die Geister. «Es gibt viele Eltern, die ihre Kinder so Natur belassen wie möglich aufwachsen lassen wollen. Sie entscheiden sich für Massivholz – häufig für günstiges Kiefern- oder Fichtenholz, seltener für teureres Laubholz wie Buche», erläutert Geismann. Im Laufe der Jahre wird mancher Filzstift seine Spuren hinterlassen. Da machen sich pflegeleichte Oberflächen wie Folien, Furniere und Lacke bezahlt.

Da Schränke immer wieder zu Kletterwänden werden und auch ein Aufprall mit dem Bobbycar keine Seltenheit ist, sollten Möbel auf jeden Fall standfest und robust sein. Sicherheitshalber werden Hochbett, Schrank und Regal an der Wand befestigt.

Doch bevor sich Kind und Kuscheltiere im frisch möblierten Zimmer ausbreiten, heißt es: Lüften. «Aus den neuen Möbeln müssen Gerüche und mögliche Schadstoffe ausdampfen. Am besten wird mehrere Tage für Durchzug gesorgt», rät Silvia Pleschka, Gesundheitsreferentin bei der Verbraucherinitiative in Berlin. Dann erst wird eingeräumt und die neue kleine Kinderwelt zur Eroberung freigegeben.

Möbel für das Kinderzimmer
Schlafzimmermöbel, Betten und Matratzen nächste Bürofachhändler

Schlafzimmermöbel

Schlafzimmer sind heute nicht mehr allein zum Schlafen da. Ergänzt durch Container, Paravents, Arbeitstische oder Sessel erweitern sie die Funktion des Ruheraums.

Zwar bleibt das Bett weiterhin der Mittelpunkt des Schlafzimmers, aber auch das Ruhemöbel wandelt sich zum universalen Ort des Lesens, Plauderns, Musikhörens und Fernsehens. Birgit Gebhardt vom Trendbüro in Hamburg beobachtet eine Veränderung der klassischen Zimmertypologien:

«Die Grenzen lösen sich auf. Beim Schlafzimmer geht es immer weniger um den persönlichen Rückzug.» Maßnahmen, die das persönliche Wohlbehagen, die Kommunikation und das Miteinander fördern, sind im Schlafzimmer heute genauso willkommen wie in der Küche.

Die ganze Art der Möblierung ist vielseitiger geworden – vorbei ist die Zeit der einheitlichen Schlafzimmer-Programme. «Die zeitgenössische Schlafzimmereinrichtung besteht längst nicht mehr aus einer Serie von Möbeln wie zu Großmutters Zeiten», sagt Ursula Geismann vom Verband der deutschen Möbelindustrie in Bad Honnef. «Die einzelnen Möbelstücke sind Module und nicht mehr Modelle einer Reihe.»

Das passt zu der Lebensweise vieler alleinstehender Akademiker, findet Birgit Gebhardt. «Sie verdienen zwar mit Mitte Dreißig häufig schon sehr gut, wohnen aber häufig noch wie Studenten mehr oder weniger provisorisch.» Ein Zustand, der als Zwischenlösung gedacht war, dann aber noch jahrelang anhält. Letztlich wird die improvisierte Einrichtung dann aber doch Stück für Stück durch originelle Einzelteile in guter Qualität ersetzt.

Eine gewisse Abkehr vom streng gestalteten Minimalismus hin zum kuscheligen Heim erkennt Sabine Walter-Böhm, Pressesprecherin des Möbelherstellers Ligne Roset aus Gundelfingen. «Gerade aus dem Schlafzimmer möchten viele einen Kokon mit runden beruhigenden Formen und weichen komfortablen Materialien bilden.»

Das neue Bett «Snowdonia» von Ligne Roset beispielsweise verbindet deshalb «durchdachte technische Lösungen im Dienst einer organischen Formgebung mit sinnlichem Charakter». Auch andere Möbel aus der Produktfamilie wie Kommode, Nachttisch oder Konsole fallen durch weiche Rundungen auf.

Diese Entwicklung zum wohnlich gestalteten Schlafzimmer sieht auch Heidi Bucher-Stöckli, Pressesprecherin des Möbelherstellers Team by Wellis in Willisau in der Schweiz. «Wegen der vielseitigen Nutzung des Schlafraums sind auch die Ansprüche an die Einrichtung gestiegen.»

In einem anderen Zusammenhang werden runde Formen bei dem neuen Drehbett «BoRa» von Team by Wellis eingesetzt. Mitten im Zimmer platziert, kann man seine Blickrichtung nach Tageszeit und Laune variieren. «Das Bett schwebt elegant auf einem soliden Mittelfuß», erklärt Bucher-Stöckli. Der schwarz lackierte Drehteller unterstützt die Stabilität und signalisiert die Drehfunktion. Passend zum Bett gibt es Ablagen mit integrierter Beleuchtung in unterschiedlichen Breiten, die Stauraum und Nachttisch ersetzen sollen.

Das Bett «Riva» der Firma More Möbel aus Hamburg besitzt eine fast bis zum Boden geschlossene Wange, die dem Möbel in etwa die schwebende Anmutung eines Bootes verleiht. Auf beiden Seiten können Nachttische ergänzt werden, wahlweise offen oder mit Schublade. «Riva» lässt sich mit allen Einzelmöbeln der Kollektion zu individuellen Lösungen kombinieren.

Einfach, aber effektiv ist die Idee des Ausziehbetts «SN 2» aus der Kollektion Sele 2 des Züricher Möbelherstellers Selenorm. «“SN 2″ ist durch verzahnte Lattenroste aus Birkensperrholz in der Breite von 90 bis 180 Zentimeter stufenlos ausziehbar», erläutert Sprecherin Sylvie Merlo. Braucht man gerade kein Doppelbett, so schiebt man die ineinander greifenden Latten zusammen, so dass daraus ein Einzelbett wird.

Die Materialvielfalt bei den Schlafzimmermöbeln ist laut Ursula Geismann in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Auch edle Hölzer wie Erle oder Kirschbaum werden immer öfter verarbeitet.

Schlafzimmermöbel
Möbelindustrie und Möbelhersteller nächste Möbel für das Kinderzimmer

Möbelindustrie

ZiMit startet in die zweite Runde

„ZiMit startet 2005 in die zweite Runde!“ Dies gaben die ZiMit-Geschäftsführer Dr. Lucas Heumann (Verband der Holzindustrie und Kunststoffverarbeitung Westfalen-Lippe) und Wolfgang Nacke (IG Metall) Ende November 2004 bekannt. An der Pressekonferenz bei der Firma Julius Blum (Herford) nahm Harald Schartau, Minister für Wirtschaft und Arbeit des Landes NRW, teil. Im Mittelpunkt stand die positive Situation der nordrhein-westfälischen Möbelindustrie. An dem erfreulichen Aufwärtstrend hat auch die ZiMit ihren Anteil – die Zukunftsinitiative Möbelindustrie NRW kann in ihrer bisherigen Laufzeit handfeste Projekterfolge vorweisen.

ZiMit blickt mittlerweile auf drei erfolgreiche Jahre . Am 1. Dezember 2001 war die Gemeinschaftsinitiative gestartet – getragen vom Ministerium für Wirtschaft und Arbeit in NRW, den Verbänden der Holz- und Möbelindustrie Westfalen-Lippe und der IG Metall (Bezirk Nordrhein-Westfalen). Erklärtes Ziel der beteiligten Partner war – vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen auf nationalen und internationalen Märkten – die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Möbelindustrie: Unternehmensabläufe effizienter zu gestalten, Exportmärkte zu erschließen, das Qualifikationsniveau zu verbessern und Arbeitsplätze langfristig zu sichern.

ZiMit versteht sich als Initiator und Moderator vielfältiger Maßnahmen für Unternehmen der Möbelbranche in Nordrhein-Westfalen. Im gemeinsamen Handeln von Unternehmen, Arbeitgeberverbänden, IG Metall und der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen wird eine leistungsfähige Servicestruktur für betriebliche Problemlösungen insbesonders mittelständischer Unternehmen etabliert.

Die ZiMit-Fachforen Datenkommunikation und E-Business, Aus- und Weiterbildung, Export und Internationalisierung sowie Unternehmensorganisation und Wissenstransfer bildeten bislang das Kernstück der ZiMit zur Entwicklung und Umsetzung branchenbezogener Projekte. In den Fachforen werden Leitideen und
-projekte als Grundlage wirksamer Aktionen in den strategischen Handlungsfeldern entwickelt, diskutiert, geprüft und begleitet.

Datenkommunikation und E-Business

Das Daten Competence Center e.V. (DCC) in Herford betreut den Bereich Datenkommunikation und E-Business. Seit Beginn der ZiMit konnten bereits viele Branchenprojekte initiiert werden: „E-Business wird von der Branche als strategisches Thema erkannt und durch gemeinschaftliche Projekte getragen“, resümiert Dr. Olaf Plümer, Geschäftsführer des DCC.

Das DCC hat wesentliche Schritte auf dem Weg zu einem vereinfachten und sicheren Datenaustausch entlang der gesamten Prozesskette zwischen Industrie und Handel in der Küchen- und Möbelbranche unternommen. So wird das Projekt „FurniCon“, ein Erfassungs- und Pflegetool für Stammdaten zur Katalogverwaltung, bereits von 20 Anwendern genutzt. Hinter dem Begriff „Clearing Center“ verbirgt sich ein Gemeinschaftsprojekt von Handel, Industrie und Dienstleistern der Branche, das die Vermeidung manueller Tätigkeiten bei der unternehmens-übergreifenden Kommunikation in den Mittelpunkt stellt. Im Zusammenhang mit dem Validierungs- und Zertifizierungskonzept für Stamm- und Bewegungsdaten hat das DCC schließlich „DASI DAQ“ gestartet – zur Erhöhung der Datensicherheit und -qualität.

ZiMit II sieht ab Januar 2005 etliche Erweiterungen der Projekte vor: Neben der Vertiefung der aktuellen Themen geht es um die Integration der Zulieferer sowie die Förderungen der elektronischen Bestellabwicklung in der Küchenmöbelindustrie.

Aus- und Weiterbildung

In der bisherigen Laufzeit konnte ZiMit wichtige Impulse zur Aus- und Weiterbildung anstoßen. So hat das ZiMit-Projekt „QuaMi-Möbel“ unter Leitung des Erich-Gutenberg-Berufskollegs (Bünde) in Kooperation mit dem EU-Programm „Leonardo II“ Auszubildenden der Branche durch ein Auslandspraktikum Erfahrungen im internationalen Kontext ermöglicht.

Das Projekt „BliK – Berufe life im Klassenzimmer“ vermittelt Schülern der Otto-Hahn-Realschule (Herford) per Videokonferenzschaltung zur Ausbildungswerkstatt der Poggenpohl-Möbelwerke realistische Eindrücke aus der Arbeitswelt. Jüngstes Beispiel der Arbeit des Fachforums stellt die Ausbildungsinitiative dar: Vor dem Hintergrund des akuten Mangels haben sich tatkräftige Projektpartner zusammengeschlossen und eine Aktion zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungs-plätze ins Leben gerufen. Im Kreis Herford konnten im Oktober und November 2004 knapp 20 Qualifizierungs- und Ausbildungsverträge bei Betrieben der regionalen Holzindustrie vermittelt werden.

Die erfolgreiche Verknüpfung von Hochschule und Industrie stellen die Praxissemester der Fachhochschule Lippe und Höxter unter Beweis: Studierende des Studiengangs Holztechnik erhalten die Möglichkeit, in zahlreichen Betrieben der Branche ingenieurnahe Aufgaben zu bearbeiten und Erfahrungen für die spätere Berufspraxis zu sammeln. Das Projekt „KoBIHOLZ“ bietet eine enge Verzahnung der Berufsausbildung mit dem Ingenieurstudium und bedeutet für die Teilnehmer eine doppelte Qualifikation nach Absolvieren des vierjährigen Programms.

Für die Zukunft haben sich die Verantwortlichen des Fachforums die Förderung von Vertriebskompetenz auf die Fahnen geschrieben. Angesichts der wachsenden Bedeutung von Exportmärkten in den nächsten Jahren hat sich in den mittelständischen Unternehmen ein zusätzlicher Bedarf an kompetenten Beschäftigten herausgebildet. Daher wird ZiMit II ab Januar 2005 den branchenspezifischen Qualifizierungsbedarf analysieren und die Aktivitäten der Unternehmen mittels maßgeschneiderter Angebote unterstützen. Besonderer Wert wird dabei auf die Herausbildung betriebsinterner Weiterbildungsstrukturen gelegt – so erhalten die Unternehmen die Möglichkeit, zielgerichtet Know-how für Zukunftsthemen zu entwickeln.

Export und Internationalisierung

Gemeinsam mit der Herforder Export Marketing Gesellschaft hat die ZiMit wesentliche Grundsteine für ein langfristige Exportstrategie der deutschen Möbelbranche gelegt: Inzwischen wurden vier Dienstleistungszentren eröffnet bzw. initiiert. Die ZiMit ebnet damit den Weg für den Erfolg der nordrhein-westfälischen Möbelindustrie auf Auslandsmärkten. Vor allem kleinen und mittleren Unternehmen wird die Markterschließung erheblich erleichtert. Sie profitieren von der fachlichen Kompetenzbündelung, um erfolgreich auf ausländischen Märkten agieren zu können. Umfassend geschulte Mitarbeiter erbringen vor Ort Leistungen entlang der gesamten Bandbreite des Auslandsgeschäfts: Von der Personalrekrutierung über das Training qualifizierter Vertriebsmitarbeiter bis hin zur Kundenbetreuung.

Das Moskauer Dienstleistungszentrum läuft sei Juli 2002 und repräsentiert zur Zeit zwölf namhafte Unternehmen aus Deutschland. Acht weitere Firmen haben ihr Interesse an einer Teilnahme bekundet. Es konnten bereits einige erfolgreiche Geschäftsanbahnungen zwischen deutschen Möbelherstellern und russischen Händlern erzielt werden. Im Oktober 2002 wurde ein weiteres Dienstleistungszentrum eröffnet: Am Standort Dubai (V.A.E.) stellt es ein Sprungbrett und Kompetenzzentrum für deutsche Möbelhersteller in der Golfregion dar. Die Konzentration liegt auf der Projektabwicklung vor Ort, der Begleitung der Unternehmen von der Abwicklung der Ausschreibung bis zur Auftragsvergabe.

Die Ausweitung der Export-Aktivitäten auf dem amerikanischen Markt – bei solchen Vorhaben steht seit Februar 2004 das Servicecenter in High Point (North Carolina, USA) bereit. Und zu guter Letzt hat ZiMit Ende 2004 das vierte Dienstleistungszentrum initiiert – in Shanghai (China), an einem für die deutsche Möbelindustrie wesentlichen Schlüsselstandort. Auch wenn sich die beiden „Jüngsten“ noch in der Aufbauphase befinden, können voraussichtlich beide 2005 ihren Betrieb in Kooperation mit der Export Marketinggesellschaft aufnehmen.

Auch weiterhin will die ZiMit das Netzwerk globaler Stützpunkte etablieren und ausbauen. Zu den zukünftigen Arbeitsschwerpunkten des Fachforums zählen Qualifizierung und exportbezogene Weiterbildung, verstärkte Präsenz in internationalen Zielregionen, internationales Branchenmarketing sowie Messebeteiligungen mit neuem Gesamtkonzept unter dem Motto „Lifestyle – Made in Germany“ als Ausdruck nationaler Design- und Qualitätskompetenz.

Unternehmensorganisation und Wissenstransfer

Im Bereich Unternehmensorganisation und Wissenstransfer steht das innovative Verbundprojekt PROLOG im Mittelpunkt. Möbelhersteller erhalten Unterstützung bei der Entwicklung konkreter Design- und Kommunikationsstrategien und werden bei der systematischen Produktentwicklung beraten. Dabei dienen die beiden Teilprojekte PROLOGkompass und PROLOGcode unterschiedlichen Kompetenzfeldern: Im Rahmen von PROLOGkompass bietet die Fachhochschule Lippe und Höxter Unterstützung bei der systematischen Produktentwicklung und beim Aufbau eines modernen Innovationsmanagements. Ziel ist es, konkrete Produkte zu initiieren, am Markt einzuführen und zu begleiten, um Kunden-Rückmeldungen direkt in den Entwicklungsprozess einspeisen zu können.

Im Kontext vom PROLOGcode unterstützt die Unternehmerberatung CoinCo (Köln) gemeinsam mit dem Lehrstuhl für systemisches Marketing an der Universität Siegen mittelständische Möbelhersteller bei der Realisierung von Produkt- und Designstrategien. Nach dem erfolgreichen Testdurchlauf wird PROLOG ab 2005 in vielen Unternehmen aktiv. Die Projekterfahrungen und Ergebnisse stehen dann der gesamten Möbelbranche in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung.

„Potenziale sind noch nicht ausgeschöpft!“

Für „ZiMit II“ haben sich die Verantwortlichen viel vorgenommen: Sie wollen sowohl externe als auch interne Partner noch intensiver an den Aktivitäten beteiligen. Das erfolgreich agierende Netzwerk – auch unter Bedingungen geringerer öffentlicher Mittel – soll weiterhin stabilisiert und gestärkt werden. ZiMit II sieht eine Konzentration auf die beiden Schwerpunktthemen Innovation – E-Business, Aus- und Weiterbildung, moderne Unternehmensorganisation – sowie Marketing und Kommunikation vor. Alle Beteiligten sind sich einig: „Die Potenziale der ZiMit sind noch lange nicht ausgeschöpft!

Möbelindustrie
Sedus Yeah…..der Bürostuhl nächste Schlafzimmermöbel, Betten und Matratzen

Sedus yeah der Bürostuhl

„yeah!“, der neue Bürodrehstuhl von Sedus für viel Bewegung und gesundes Sitzen, ist vielfältigen Aufgaben gewachsen. “yeah!“ eignet sich gleichermaßen für die Einrichtung typischer Bildschirmarbeitsplätze oder Großraumbüros wie auch für die ästhetische und repräsentative Gestaltung anspruchsvoller Büroarchitektur oder individueller Nutzung im privat oder beruflich genutzten Büro zu Hause. Und auch bei schmalem Budget und der Frage nach dem Preis geben die neuen Bürostühle eine klare Antwort: yeah!

Mit einer erstmals für diesen Stuhl entwickelten neuartigen Schnellverstellung kann die Federkraft der Rückenlehne sekundenschnell und mit einer Hand für den individuell bequem empfundenen Anlehndruck eingestellt werden.

Wie die bereits vielfach ausgezeichneten aufwendigeren Bürostühle von Sedus handelt es sich auch bei „yeah!“ um eine innovative Similarmechanik, die ein weites lehnen ermöglicht. Diese Haltung wird von vielen Nutzern bei dem Blick auf den Bildschirm des PC als besonders entlastend empfunden.
Auch die zuverlässige mechanische Regelung der Höhe, Tiefe und Neigung des Sitzes kann jederzeit mühelos dem persönlichen Wohlgefühl und Ergonomie angepasst werden. Damit eignet sich „yeah!“ hervorragend für Wechselarbeitsplätze und unterschiedlich große oder kleine bzw. schwere oder leichte Benutzer.

Bleibt beim Kauf noch die Qual der Wahl für die Ausstattung. Für „yeah!“ bietet Sedus u.a. zwei Rückenlehnenhöhen, mehrere Armlehnenvarianten, auf Wunsch mit weicher Gel-Auflage und dreidimensionaler Verstellmöglichkeit, sowie Fußkreuze aus Kunststoff oder Aluminium.

Das neue Drehstuhlprogramm steht nicht für sich allein. Komplettiert wird die Bürostuhlfamilie durch komfortable Besucher- und Konferenzstühle, sei es als Freischwinger oder Vierfuß-Modelle. Beide Varianten, auch stapelbare Modelle gibt es mit und ohne Armlehnen. Vielfältig einsetzbar bietet die komplette „yeah!“-Familie große Gestaltungsspielräume. Das Setzen farbiger Akzente ist durch verschieden kombinierbare Polsterfarben ebenso möglich wie eine dezente Gestaltung durch monochrome Reihung. Design und Funktionalität ergänzen sich zu einem geschlossenem Gesamteindruck.
Assmann Büromöbel nächste Möbelindustrie und Möbelhersteller

Assmann Büromöbel

Erweitertes Dienstleistungs-Konzept und pointierte Ergänzungen des Kernsortiments stärken Fachhandel und bedienen Kundenansprüche

Entgegen der Flaute im deutschen Büromöbelmarkt profitiert die ASSMANN BÜROMÖBEL GMBH + CO. aus Melle heute vom vor vier Jahren eingeschlagenen Konsolidierungskurs.

Mit konsequenter Positionierung als ganzheitlicher Anbieter im Segment Sachbearbeiter- und Beraterarbeitsplätze in der gehobenen Preiseinstiegsklasse avanciert das familiengeführte Traditionsunternehmen zum Marktführer seiner Disziplin. Deutliche Anpassungsbereitschaft an veränderte Marktsituationen und lösungsorientierte Ansprache festgelegter Zielgruppen – öffentliche Institutionen, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen – ergänzt der Anbieter durch lückenlosen Service über autorisierte Fachhändler von der Planung bis zur weiterführenden Betreuung.

„Statt durch ausufernde Produkt-Vielfalt differenzieren wir uns über schlüssige Serviceangebote für ein übersichtliches, marktfähiges Kernsortiment. Besonders in schwierigen Marktsituationen kommt es für Kunden und Fachhändler auf berechenbare Partner an, die Investitionsschutz und Planungssicherheit bieten“, kommentiert ASSMANN-Geschäftsführer Bernd Menke die strategische Ausrichtung.

Zur ORGATEC 2004 vom 19. – 23. Oktober in Köln präsentiert ASSMANN BÜROMÖBEL in Halle 14.2 am Stand M 040 – N 041 das erweiterte Service- und Dienstleistungsspektrum sowie Ergänzungen des Kernvertriebsprogramms, um damit für Sachbearbeiter- und Beraterarbeitsplätze ein Full-Service-Konzept zu bieten.

Im Service bietet ASSMANN dem Fachhandel neben umfangreichen Basisleistungen in Zukunft weitere Zusatzleistungen an. Einen Schwerpunkt bildet die Offerte, gemeinsam mit Fachhändlern deren komplexe und teils dramatische Probleme zu analysieren und beratend zu optimieren. „Wir bieten konkrete betriebswirtschaftliche Leitfäden zur Selbsthilfe, denn professionelle Fachhändler sind unsere Visitenkarte bei Kunden. Das Angebot zielt auf Stärkung der Partner sowie die strategische Verzahnung unseres Service über den Fachhandel zum Endkunden“, erklärt Menke. Auf massiven Personalabbau im Vertriebskanal Fachhandel reagiert ASSMANN mit der Maßnahme, bei Abwicklung gößerer Aufträge bundesweit Montagehelfer externer Dienstleister bereitzustellen. Mit dieser kostenpflichtigen Leistung bleiben Fachhändler aktionsfähig und wickeln den wichtigen Folgeservice mit eigenen Kapazitäten ab. Zusätzlich wartet ASSMANN nach der Messe Orgatec mit dem Angebot der Altmöbelentsorgung bei Endkunden auf und unterstreicht damit umfassende Lösungsangebote.

Bei den Produktneuheiten setzt ASSMANN konsequent auf engen Bezug zum Kernsortiment Sachbearbeiter- und Beratermobiliar und baut seine Full-Service-Strategie weiter aus. Daraus folgt der Einstieg in die Produktsparte variabel planbarer Trennwände. Die neue Serie ModulASS lässt eine ganzheitliche, auf jeden Anspruch zugeschnittene Raumplanung inklusive Montageleistungen zu. Ganz im Zeichen der Strategie, sich als Full-Service-Anbieter zu positionieren, steht die Erstvorstellung der Produktgruppe Management-Möbel. Für Fachhändler und Endkunden bietet ASSMANN eine Problemlösung für den gehobenen Ausstattungsanspruch. Als Weiterentwicklung hat ASSMANN das Programm EsitASS einem Facelift unterzogen und um verschiedene Details und Änderungen ergänzt, die Verbesserungsvorschlägen von Fachhändlern und Kunden entsprechen.

Mit der vorgestellten Offensive im Service- und Dienstleistungsbereich und den Ergänzungen im Produkt- und Lösungsspektrum setzt ASSMANN BÜROMÖBEL die eingeschlagene erfolgreiche Strategie kontinuierlich fort.

Assmann Büromöbel
Feng Shui Büromöbel nächste Sedus Yeah…..der Bürostuhl

Feng Shui, Büromöbel

Als Themen- und Kommuni-kationsveranstaltung unter dem Motto „Living at Work“ widmet sich die Bürofachmesse Orgatec vom 19. bis zum 23. Oktober 2004 in Köln auch dem Thema „Feng Shui“. Die fernöstliche Lehre von einem Leben in harmonischer Umgebung lasse sich im Büroalltag umsetzen, ist die Messeleitung überzeugt.

Immer mehr Feng-Shui-Berater wollen störende Einflüsse beseitigen, die einem produktiven Arbeitsalltag entgegen stehen. Dazu gehören keine Unordnung und keine Tür im Rücken, keine hervortretenden Ecken im Mobiliar, keine frei liegenden Kabel, dafür aber frische Blumen, die Kreativität fördernde Perspektiven und Kunstwerke, sowie harmonische Farbzusammenstellungen.

Feng Shui, Büromöbel
Deutsche Büromöbelindustrie nächste Assmann Büromöbel

Deutsche Büromöbelindustrie

Die deutsche Büromöbelindustrie registriert nach einer längeren Durststrecke wieder positive Signale. Namhafte Unternehmen melden nach Angaben des Verbandes der Büro-, Sitz- und Objektmöbel (BSO) Umsatzzuwächse, die auf ein Ende der Talfahrt hinweisen. Für einen wenn auch zunächst noch langsamen Aufschwung spreche auch die günstige Büromöbelentwicklung in den USA, die erfahrungsgemäß mit einer zeitlichen Verzögerung Europa erreichen dürfte.

„Die Statistik weist für die letzten Monate zwar noch ein Minus von rund fünf Prozent aus, doch das Ende der Talfahrt ist erreicht,“ sagt BSO-Vorsitzender Hendrik Hund. Während die Hersteller von Büroarbeitsstühlen bereits leichte Zuwächse meldeten, litten die Produzenten von Korpusmöbeln (Schreibtische, Schränke, Container usw.) noch unter der Kaufhaltung. Insgesamt stelle sich die aktuelle Situation der deutschen Büromöbelindustrie in den ersten neun Monaten dieses Jahres deutlich besser dar als noch im Jahr 2003, als die Branche einen Umsatzrückgang von rund 17 Prozent zu beklagen hatte.
Erstaunlicherweise haben die BSO-Mitgliedsunternehmen, so Hund, die Schwächeperiode der liegenden zwei Jahre relativ gut verkraftet. Zwar hätten einige Unternehmen aufgeben müssen, was zu Kapazitätsanpassungen von über 20 Prozent des Branchenvolumens geführt habe, doch bei bemerkenswert vielen Herstellern zeigten die Rückgänge weniger Wirkung, als dies die Zahlen für die gesamte Branche vermuten ließen. „Sie bekamen die Situation zum größten Teil nicht nur deshalb in den Griff, weil einige Anbieter ausgeschieden sind, sondern weil sie auf breiter Front mit Restrukturierungsmaßnahmen reagierten, die von flexiblen Jahresarbeitskonten über Verkürzungen der wöchentlichen Arbeitszeiten bis hin zur Schließung von Werken oder Teilbetrieben reichten“, so Hund.

Deutsche Büromöbelindustrie
Tischprogramm Leuwico GO nächste Feng Shui Büromöbel

Tischprogramm Leuwico GO

GO²move von Leuwico bietet eine Höhenverstellung mit 52 cm Verstellbereich und ein einfache Einstellmöglichkeit für die Ausgangshöhe von 68 bis 76 cm – das bedeutet angenehmes Sitzen für Kleine und bequemes Stehen für Große. Dazu bietet GO²move eine leichte und spontan bedienbare Handverstellung, die auch für ‚extreme‘ Zusatzgewichte, unterschiedliche Tischlasten und sehr große Arbeitsflächen bestens geeignet ist.

GO²shape zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit beim Tischaufbau aus. Ein multifunktionaler Plattenträger erlaubt vier unterschiedliche Basis-Bauweisen für eine Tischseite: 4-Fuß, A-Fuß, Bockfuß und T-Fuß. Dazu in allen Varianten verschiedenen Tischtiefen und die beliebig kombinierbaren Optionen Höheneinstellung, Schiebeplatte und Ausstattung mit Rollen.

Aus den gleichen Bauteilen wie GO²shape, etwas anders kombiniert, besteht das durchdachte Konferenztischsystem GO²talk mit abnehmbaren Tischbeinen und zahllosen Konfigurationsmöglichkeiten. Der Plattenträger mit Schiebeplattenführung wird hier durch eine d hier durch eine Y-Rahmen-Konstruktion ersetzt, die Tische sind von allen Seiten perfekt ‚ansetzbar‘. Dazu optimal werkzeugfrei montierbare Tischbeine und Platten, alles was in flexibel genutzten Besprechungs- und Konferenzräumen gefragt ist.
Tischprogramm Leuwico GO²
Grahl…..aus eins mach zwei nächste Deutsche Büromöbelindustrie

Grahl Aus eins mach zwei

GRAHL nutzt Orgatec 2004 für zwei Messestandorte – viele Produktneuheiten und Vorträge sorgen für frischen „Messewind“!

Steyerberg/Voigtei, Juni 2004. Vom 19. bis 22. Oktober auf der Orgatec 2004 gibt der niedersächsische Büromöbelhersteller Vollgas:

Auf der größten Fachmesse für Planung, Einrichtung und Management von Businesswelten in Köln wird GRAHL mit zwei Messestandorten vertreten sein. Die Formel lautet: 150 Quadratmeter auf der Orgatec plus 650 Quadratmeter Showroom im Colonius Carré. Für den Transport zwischen den Standorten steht ein Shuttle-Service zur Verfügung.

Im Colonius Carré bietet sich Orgatec-Besuchern die Chance, hochwertige Fachvorträge, „Raum-in-Raum-Konzepte“ und spannende Unterhaltung in ungewöhnlichem Ambiente zu erleben. Das Engagement bei der diesjährigen Orgatec, erwartet werden rund 64.000 Besucher, liegt auf der Hand: Der neue Claim der Messeveranstalter „Living at Work“ passt bestens zur ganzheitlichen GRAHL-Philosophie „working well“.
Das neue Unternehmensmotto „working well“ wird auf der Messe gelebt: Die Standbesucher erwarten ungewöhnliche Lösungsvorschläge mit Feng Shui rund um den modernen, effizienten „Büro-Lebensraum“. Neben dem neuen Tischsystem taviro und dem Stapelstuhl finas dürfen Orgatec-Besucher auf weitere Produkthighlights gespannt sein. Stichworte sind „Lounge seating“ und „flexible conferencing“.

Starr und unbeweglich war gestern: Unter dem Stichwort „flexible conferencing“ bringt GRAHL Stühle und Tische mit maximaler Funktionalität auf den Markt. Ob Konferenz, Seminar oder Workshop: Das Mobiliar der flight-Serie passt sich an und kann je nach Bedarf schnell auf- und abgebaut werden. Die neuen GRAHL-Produkte vereinen Beweglichkeit mit einfachster Handhabung in einem. Schnell können Stuhlreihen mit den Falttischen zu kompletten Arbeitsplätzen umfunktioniert werden. Die Stühle – alle mit einer flexiblen Rückenlehne ausgestattet, sind in vier Varianten erhältlich. Schweres heben und stapeln entfällt: Einfach ineinander gestaffelt, lassen sich bis zu sechs Stühle auf einem Meter verstauen. Gleichen Komfort bieten die Falttische, die mit abgeklappter Arbeitsfläche für geringes Stauvolumen sorgen. Das Duo aus der neuen Produktline „flexible conferencing“ bietet unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten.

Mit den Lounge-Möbeln tsunami und karma tritt GRAHL eine Welle los – erstmals können Händler und Kunden das „Lounge seating“-Konzept während der Orgatec bestaunen. Der Allzweckstuhl aura ergänzt das Feuerwerk an Neuheiten. Mit seinem weitreichenden Einsatzgebiet und überragendem Design komplementiert aura den Auftritt von GRAHL.

Warum zwei Standorte: GRAHL nutzt die Bühne Orgatec, um einen neuen Star vorzustellen. Es handelt sich um ein bundesweit einmaliges Showroom-Konzept (Office Solution Partner = OSP). Mit Partnern aus den Bereichen Medien-, Akustik- und Klimatechnik, sowie mobile „Raum-in-Raum-Konzepte“ komplementiert GRAHL seine zukunftsorientierte Büroraum- und Konferenzphilosophie extrem lösungsorientiert. Wer sich per Shuttle-Bus ins Colonius Carré entführen lässt, kann sich selbst von diesen zukunftsweisenden Konzepten überzeugen.
Weitere OSP-Showrooms sind in Hamburg und München. Messe mal anders: In entspannter Atmosphäre, bei einem kleinen Imbiss, runden Fachvorträge den Messetag ab. Zukunftsweisende Themen wie „Ergonomische Bürogestaltung als Zukunftsaufgabe“ oder „Modernes Konferenzen“ werden behandelt. Eine Themenübersicht wird ab August unter www.grahl.de zur Verfügung stehen. Ausgewählten Gästen bietet GRAHL zum Auftakt der Orgatec einen echten Leckerbissen: Der Komiker Ingo Oschmann präsentiert am 18. Oktober sein aus Funk und Fernsehen bekanntes Repertoire im Showroom des Colonius Carré.
Orgatec 2004 nächste Tischprogramm Leuwico GO

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