Plagiate von Möbel und Einrichtungen

Sieben bis zehn Prozent der weltweit gehandelten Waren sind, nach Schätzungen der EU-Kommission, Fälschungen und Plagiate. Und es gibt kaum etwas, das nicht kopiert oder dreist abgekupfert wird: Uhren, CDs, Parfums, Möbel oder Textilien. Der weltweite volkswirtschaftliche Schaden wird auf 250 Milliarden Euro geschätzt. Und die Branche der Ideen-Diebe boomt, denn der Plagiator spart nicht nur die Kosten für Forschung und Entwicklung, sondern auch für Werbung und Marketing. Mag sich der Verbraucher zunächst über das vermeintliche Schnäppchen freuen, in Bezug auf Produktsicherheit, Qualität und Garantieleistungen ist er am Ende oft der Dumme.

Um den Fälschern das Handwerk zu legen, ergreifen die Unternehmen zunehmend selbst die Initiative. So auch der weltweit führende Entwickler und Hersteller von Bequemmöbeln Ekornes. „Egal was wir tun, selbst unsere Prospekte werden kopiert“, erklärt Tormod Sortehaug von Ekornes Deutschland. Dank seiner patentierten Funktionen gilt der Stressless als ultimativer Bequemsessel – nur echt mit dem Stressless-Logo am Einstellrad. Deshalb scheut Ekornes nicht den Vergleich mit seinen Nachahmern und bietet in den Stressless-Studios ab sofort den „Comfort-Test“, mit dem sich die Sofas und Sessel auf ihre Funktion und Bequemlichkeit überprüfen lassen.

Plagiate von Möbel und Einrichtungen
Designfolien für Möbel nächste Mediterrane Wandgestaltung und Wohnraumgestaltung

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